Advertisements

News und Reviews aus Alternative, Punk, Hardcore und Metal

Album-Reviews

Nine Inch Nails – Recoiled

nine inch nails - recoiled

Mit With Teeth hat Trent Reznor bereits die langjährige Tradition der Remix-Veröffentlichungen von seinen Nine Inch Nails gebrochen. Trotz positiver Resonanz von Hesitation Marks knüpft der Mastermind auf altbewährtes Material zurück und präsentiert sechs unveröffentlichte Mixe aus der Downward Spiral- und Broken-Era.

(mehr …)

Advertisements

Kataklysm – Waiting For The End To Come

Kataklysm - Waiting For The End To Come

Nachdem einige Fans auf den letzten drei Veröffentlichungen die fehlende Weiterentwicklung der Northern Hyperblaster vermissten, widmen sich Kataklysm auf ihrem zwölften Werk einigen neuen Sounds und geben sich in ihren Texten politisch und gesellschaftskritisch. Dabei hilft ihnen Oli Beaudoin, der während den Studiosessions für den alkoholkranken Max Duhamel hinter dem Schlagzeug saß und für die anstehenden Live-Termine seinen Posten übernimmt.  (mehr …)


Funeral For A Friend – Conduit/Live At The Roadhouse, 2011

funeral for a friend_conduit

Obwohl die fünf Waliser in ihrer 12-jährigen Karriere von einer geschminkten und jugendhaften Emo-Band zu einer etablierten Pop-Rock-Postcore-Formation heranwuchsen, haftet ihnen nach wie vor ihr anfängliches „Seitenscheitel-/Make-up-Träger-Image“ an. In musikalischer Weise entfernten sich Funeral For A Friend aber weit von der Emo-Szene, während ihre Texte weiterhin herzerreißende Dramen um gescheiterte Beziehungen thematisieren.

Nach dem erfolgreichen Album „Welcome Home Armageddon“ und der unnötigen EP namens „See You All In Hell“ folgt nun endlich ein vollwertiger Nachfolger des hochgelobten Werks. Mit neuem Schlagzeuger und frischer Energie beziehen sich Funeral For A Friend ein weiteres Mal auf ihre Wurzeln und mischen emotionalen Gesang mit Elementen aus Postcore und Rock.

(mehr …)


Hatebreed – The Divinity Of Purpose

Hatebreed - The Divinity Of Purpose

Nach der Veröffentlichung von ihrem selbstbetitelten Album gelang der Hardcore-Supermacht zwar ein kommerzieller Erfolg, doch die Songs besaßen kaum noch Durchschlagskraft und irgendwie hechelte Jamey Jasta Worte aus der Lunge, mit denen man sich kaum noch identifizieren konnte. Vier Jahre später knüpfen die Veteranen wieder an ihren Wurzeln an und finden zu ihrer kompromisslosen Härte von „Perseverance“ und „The Rise Of Brutality“ zurück.

Put It To The Torch“ eröffnet das fünfte Studioalbum mit scharfen thrashigen Gitarrenriffs, während Sänger Jamey deutlich angepisst seinen Frust in Textzeilen wie „Fuck you both, I just put it to the torch“ in neue Schlachtrufe für anstehende Club- und Festivalshows verwandelt. „Honor Never Dies“ groovt und prügelt sich dann zum Refrain hindurch, bevor melodischer Gesang ertönt und im Anschluss die ganze Meute den Titel lautstark schreit, sodass auf „The Divinity Of Purpose“ nicht nur wieder knallharte Gitarrenriffs zu finden sind, sondern die Band mit direkten Lyrics auch ihre Attitüde stärkt.

(mehr …)


Josie – Leave

josie_leave

Vier gut aussehende junge Männer aus dem schwäbischen Ort Munderkingen verbreiten seit 2006 unter dem Namen Josie Gute-Laune-Musik und standen bereits in der Vergangenheit mit Bands wie Montreal, Bakkushan, MoskovSKAya, Skaos und J.B.O. auf einer Bühne. Obwohl die Band nach drei Album-Veröffentlichungen allen Grund hat, dick aufzutragen, bleiben sie mit ihrem neuen Longplayer „Leave“ auf dem Boden und veröffentlichen fröhlich seit dem 23.12.2012 auf ihrer offiziellen Homepage im wöchentlichen Rhythmus kostenlos einen Song nach dem anderen.  (mehr …)


Ill Niño – Epidemia

Seitdem Ill Niño ihr Major-Label Roadrunner Records verlassen haben, wurde es zunehmend ruhiger um die Latino-Metaller. Mit Victory Records hat die Band mittlerweile ein bleibendes Zuhause gefunden, wobei die Verkaufszahlen auf ein niedriges Niveau gesunken sind. Trotzdem haben die fünf Jungs aus New Jersey mit den beiden Alben „Enigma“ und „Dead New World“, sowie der EP „The Under Cover Sessions“ ihren eigenen Stil weiterentwickelt und verfeinert, sodass nach jedem Release ein bleibender Eindruck von einer spielfreudigen Band zurückblieb. Dieses Mal können Ill Niño mit ihrem neuen Album „Epidemia“ die Flaute der Verkaufszahlen aber nur bedingt mit musikalischem Können wettmachen.

(mehr …)


Slipknot – Antennas To Hell

Seit dem letzten Slipknot Release „All Hope Is Gone“ sind vier Jahre vergangen. Grund genug für den aggressiven 9er aus Iowa seine erste offizielle Best Of Kollektion nachzuschieben. Mit „Antennas To Hell“ veröffentlichen Slipknot gleich drei Discs, die den Wahnsinn der letzten 13 Jahre dokumentiert. Eine Zusammenstellung der besten Songs ihrer Studioalben, der komplette Live Auftritt während des Donwload Festivals 2009, sowie eine DVD mit allen bisher veröffentlichten Videos sollen das unbeschreibliche Phänomen Slipknot einfangen. (mehr …)