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Bullet For My Valentine: Zahm und lahm im neuen Video zu „P.O.W.“

bullet for my valentine

Was im Ansatz von „Temper Temper“ schon musikalisch nicht funktionierte, führen die Waliser nun im neuen Live-Video zu „P.O.W.“ fort. Seichte Pop-Unterhaltung mit schlechter bis hin zu gar keiner Bühnendarbietung. Die Kamera widmet sich ausschließlich der Ästhetik der Band und ihren Posen. Kein Schweiß, keine Leidenschaft und erst recht keine gute Musik. Hier gelangt ihr zum Alternativlink.

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5 Antworten

  1. Ich finde es fast zu heftig zu sagen, dass es schlechte Musik ist, denn auch dahinter steckt viel Arbeit. Einen Gedanke wäre es wert zu denken, dass die guten Songideen zu AxeWound herüber gewandert sind. Was die Bühnendarbietungen betrifft bin ich eigentlich eher froh das Matt sich im Moment nicht zu fest anstrengt, denn sonst leidet, wie in vergangenen Jahren, meistens der Gesang darunter.

    7. Juni 2013 um 18:01

    • Sicherlich geben sich BFMV Mühe, aber in den falschen Bereichen. Sie investieren Arbeit in Äußerlichkeiten und nicht in gutes Songwriting. Als großer Fan der ersten Stunde („Hand Of Blood EP und The Poison“) kann man Songs/Videos wie P.O.W. nicht gut finden. Vor acht Jahren ist das Publikum noch völlig ausgetickt, heute gähnen die Fans, wenn sie die Songs aus dem Radio hören. Wenn man als Band schon einen Richtungswechsel hin zum Pop vollzieht, dann bitte nicht so tun als ob man in einer Metal-Band spielt.

      7. Juni 2013 um 21:24

      • In den falschen Bereichen investiert ist es sicher nicht, denn der Backgroundgesang hat sich extrem verbessert, allgemein wirken sie Live (nun gesehen bei Rock am Ring) viel organisierter als sonst. Ich fand das Lineup sehr passend und die Songs von Temper Temper waren nicht störend. Das heisst, dass sich die Songs in Kombination mit den alten eigentlich gut ergänzen. Ich finde in einer Show von Bullet for my Valentine stört ein Song wie P.O.W nicht nach einem Vorläufer wie Waking the Demon.

        7. Juni 2013 um 23:00

      • Ich bin hier lediglich auf die Performance und der Erscheinung der Band im Musikvideo zu P.O.W. eingegangen. Und ich finde, dass bei BMFV nicht mehr die Musik im Mittelpunkt steht. Das mag bei einem Live-Auftritt wie Rock am Ring anders aussehen. Letztendlich kritisiere ich nur das Video zum aktuellen Song. In einer Setlist kann so ein Song wie P.O.W. durchaus als Verschaufpause dienen und positiv zum Konzert beitragen. Trotzdem finde ich, dass BMFV größtenteils keine guten Songs mehr schreiben und P.O.W. zähle ich auch zu den schwächeren.

        8. Juni 2013 um 11:15

  2. Pingback: Bullet For My Valentine verkünden While She Sleeps und Callejon als Special Guests der Europatour 2014 | 24hourhate

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